prio.walk und RealExperiment

Wie bereits angekündigt wandere ich gemeinsam mit Ralf Westphal vom 13.10.2010 bis 18.10.2010 von München nach Nürnberg. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der Anlass ist die diesjährige prio.conference. Die findet nämlich diesmal nicht in München sondern in Nürnberg statt.

Ein weiterer Anlass für den prio.walk ist es, Spendengeld zu sammeln. Dafür geben wir etwas: kostenlose Beratung. Wer ein Stück mit uns wandern möchte kann das gerne tun. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und halten dabei unser Beratungs-Know-How nicht zurück. Im Gegenzug spenden Sie für die gute Sache.

Am Ende ist natürlich ein weiterer Anlass nicht ganz unwesentlich: uns macht das Wandern Spaß. Wir sind anlässlich von Trainings- oder Beratungsterminen häufig zu zweit zu Fuß unterwegs und schätzen die Gespräche die wir dabei führen. Da lag es irgendwie nahe, diese Gespräche mal auf mehrere Tage auszudehnen ;-) Und ja, freundliche Menschen haben uns bereits dezent darauf hin gewiesen, dass 6 Tage á 30km eine andere Hausnummer sind, als 30 Minuten durch die Stadt zu laufen. Wir sind vorbereitet, keine Sorge ;-)

Nachdem wir vor einigen Tagen die erste Hürde genommen haben, in dem wir die Stationen der Wanderung hier veröffentlicht haben, stand noch die zweite Frage im Raum: wer kriegt denn eigentlich die Kohle? Wir haben uns entschieden, das gespendete Geld dem Projekt RealExperiment zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das nichts weniger will, als einen völlig neuen Weg der Betriebswirtschaft zu finden. Für mich persönlich stellt das eine schlüssige Ergänzung zur Suche nach einem veränderten Geldsystem dar.

Nun sind SIE an der Reihe: wandern Sie ein Stück mit uns! Spenden Sie!

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2 Responses to “prio.walk und RealExperiment”

  1. Danke! « RealExperiment sinnvoll·wirtschaften Says:

    [...] Stefan Lieser – Blogpost: pro.walk und RealExperiment [...]

  2. Thorsten Hans Says:

    Hi Stefan,

    echt gute Sache der prio.walk. Ich persönlich fände es nur besser das gespendete Geld für obdachlose oder waise Kinder zu verwenden.

    Grüße aus dem Saarland und bis demnächst